moment in time
Augenblicke bei Elisamara



S P I R I T U A L I T Ä T     ~     L I C H T E R L E B E N

Ich kann mich erinnern bis ca. 5 - 6 Jahren einige Male Kontakt mit Engeln gehabt zu haben; wunderbare, großartige und liebevolle Lichtwesen. In meiner ganz frühen Kindheit glaube ich, noch sehr verbunden und offen gewesen zu sein, bezüglich der anderen Ebenen. Mit meinem liebevollem Großvater an der Hand im Wald, gab es ein unendliches Farbenmeer und das Gefühl absoluter Geborgenheit und Liebe. Später vergaß ich diese Erlebnisse wieder, die sogenannte Realität hatte mich sehr geprägt, so dass ich diese Erfahrungen als Kindheitsphantasien abgetan hatte. Im Verlauf weiterer Jahre, glaubte ich zwar an andere Ebenen und Engel, aber ich mißtraute meinen eigenen Phantasien und konnte sie nicht mehr wahrnehmen. Nur in meinem Gefühl blieb, egal wie schwer das Leben auch war, das Gefühl von einem liebenden Gott. Heute kann ich sagen, dass ich in den Zeiten meiner schmerzhaftesten inneren Auseinandersetzungen, wohl die größte Offenheit entwickelte und einige Geschenke des Universums erhielt, die ich nie wieder vergeßen kann. Die entsprechenden Gefühle verblassten zwar manchmal, über die ständigen Auseinandersetzungen in und mit der dualen Welt im Alltag der letzten Jahre, in denen ich mich so manches Mal in der Dualität, in Schmerz und Bewertung, wieder ein Stück verlor.

Aber diese absolute Wirklichkeit, die ich durch die andere Ebene erfuhr, ist keine Illusion oder Phantasie. Sie hinterläßt eine ständige Sehnsucht " ganz nach Hause zu gehen ". Ich glaube, ich habe in den letzten Jahren, die Unterscheidung zwischen neuen Illusionen, Phantasien und Wünschen, zu wirklichen spirituellen Erfahrungen, gelernt.

Leider sind diese Erfahrungen, so glaube ich, nur in einem Zustand des völligen Loslassens, der Hingabe und Stille möglich. Und meine Arbeit und mein Leben war in den letzten Jahren alles andere als still. Ich begreife diese spirituellen Erlebnisse als ein Geschenk. Es ist mir ein Anliegen, sie auszudrücken, wobei ich dabei nicht frei bin von Angst, vor all den unterschiedlichen Bewertungen. Wenn ich mich frage, warum ich es ausdrücken will, kann ich das nicht beantworten. Es ist nur immer ein inneres Drängen in mir gewesen. Vielleicht weil ich sagen will und sagen muß, dass es die Lichtwelten gibt, ich weiß es und glaube es nicht nur. Es gibt Engel wirklich und sie haben nichts mit den niedlichen Bildern zu tun, die Ihr auch in meiner Fotogalerie sehen könnt. Diese Bilder finde ich einfach nur schön. Es ist sicher die gleiche Schwierigkeit ein Engelwesen im Bild auszudrücken, wie auch in der Sprache. Ich würde so gerne allen Menschen die danach suchen, diese Erfahrung vermitteln, leider kann ich es nicht. Im Film " Contact " wird sehr gut dargestellt, wie schwierig es ist, eine spirituelle Erfahrung, in Worte zu fassen. Ebenso ist für mich der Film " Hinter dem Horizont " ein sehr guter Film, der die Spirituellen - und Seelenrealitäten, so gut wie eben möglich beschreibt.

Mein Erlebnis mit einem Engel vor einigen Jahren, war so erfurchtsgebietend, liebevoll und machtvoll, dass ich leider durch Worte, nur einen Bruchteil davon beschreiben kann. Ein blendendes, weißgoldenes Licht traf meine Stirnmitte und dann sah ich dieses unglaubliche Lichtwesen. Jede Zelle meines Körpers vibrierte, war berührt und erschüttert und das hielt noch einige Tage an. Die Kommunikation fand telepathisch statt und alles spielte sich innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde ab. Der damalige Kontakt bezog sich auf eine Botschaft, die für mich zu dem Zeitpunkt sehr wichtig war und die sich einige Monate später in einer weiteren spirituellen Erfahrung vervollständigte.

Die Botschaft war:" Ich bin ein Engel der göttlichen Macht. Ich besitze kein Gewissen. Ich erschaffe und zerstöre Welten. Alles ist Evolution. Leben und Sterben ist eins, der Tod existiert nicht."

Danach habe ich zwar weiterhin den Kontakt zu Engelwesen wahrgenommen, jedoch nie wieder eine derart tiefe, existentielle und intensive Berührung erlebt.

Einige Monate später, nach einem ständigen inneren Prozeß des Loslassens, erlebte ich die Erfahrung, immer kleiner und kleiner zu werden, bis auf die Größe eines Sandkorns. Ich war ein Sandkorn im Universum. Dann veränderte ich mich zu einem Lichtfunken. Ich schwebte im Universum als ein Lichtfunke unter Abermillionen Lichtfunken. Ich empfand eine unglaubliche Leichtigkeit und Freude. Es herrschte Stille und Bewegung - ein gigantischer Tanz von Licht.
Ich besaß auch in dieser Formlosigkeit, die Essenz aller wesentlichen Erinnerungen und Erfahrungen und unendlich viel Wissen. Seitdem glaube ich nicht nur, dass es den Tod nicht gibt, sondern ich weiß es. Nach dieser Erfahrung spürte ich keine Angst mehr. Ich vertraute dem, was mit mir geschah und erhielt bei Fragen, alle notwendigen Antworten in meinem Inneren.
Der vorherige Prozeß war eine Auseinandersetzung mit dem Tode, ich glaubte zwar an ein Leben nach dem Tode, aber ich spürte sehr deutlich, das meine Persönlichkeit Angst hatte. Glaube ist nicht Wissen! Und das was mit mir geschah, war ein gigantisches inneres Sterben alter, überholter Muster und Glaubensvor-stellungen. Ich erlebte noch einige andere Erfahrungen auf anderen Ebenen. So gelangte ich zuvor immer durch einen Tunnel, Strudel, Sog, oder Wirbel auf die andere Ebene, was ich körperlich als sehr unangenehm empfand, da mir oft schwindelig und übel wurde. Auch da fällt mir wieder ein Bild aus einem Film ein, welches es in etwa beschreibt. Dieser Wechsel der Ebenen, fand statt in der Form, wie die Reise durch das Stargate ( in der entsprechenden Serie ). Gott sei Dank, gab es damals diese Serie noch nicht, sonst hätte ich es womöglich als Ausdruck meiner Phantasie infrage gestellt. Aber keine der vorherigen, oder nachfolgenden Erlebnisse, kommen auch nur annähernd an die beiden existentiellen Erfahrungen heran.
Teile meines Erlebens der Lichtwelten, habe ich später in den Beschreibungen meiner Bücher gefunden.

Es war eher schwer, sich wieder auf die Dichte dieser Welt einzulassen, aber kurz darauf, spürte ich den Aufruf zu einer neuen Aufgabe. Ich hatte mich schon vorher innerlich entschieden, wieder in der Welt helfen zu wollen, da die Liebe, die ich in mir spürte, sehr viel größer geworden war und viele früheren Bewertungen sich aufgelöst hatten. Ich war auch wieder in der Lage, was notwendig war, mich für jeweils einen Pol und Standpunkt zu entscheiden, mit dem ständigen Wissen, dass es nur ein Pol in der Dualität ist und niemals " die Wahrheit ".
Inzwischen ist mir klar, seitdem inzwischen ca. 10 Jahre vergangen sind, dass wir immer weiter bemüht sein müssen, den Kontakt zu den Lichtenergien zu halten und sie trotz aller Dunkelheit, jeden Tag von Neuem zu integrieren. Und es gilt immer mehr an Schwere, Angst, Bewertung und Sorge loszulassen .....
Wir sind aufgefordert zentriert zu sein und die Lichtenergie zu focussieren.



© copyright by elisamara - alle Rechte vorbehalten
         All rights reserved ~ Reproduction of any images in any form prohibited !     nach oben
www.elisamara.de